Das Leben gleicht oft einem Irrgarten ...

und wir suchen unseren Weg. Die Sorgen des Nachbarn rauben uns selten den Schlaf. Die Rose erinnert uns an die Liebe. Auch an die Nächstenliebe. Jene Art der Liebe, die das Leben des Mitmenschen genauso fördert wie das eigene.  

 

   Bürgerinitiative  

 zur Überprüfung der Menschenwürde in Pflegeheimen und ambulanten Diensten    

 

92.298  Mitzeichner unsererer Bürgerinitiative wurden beim Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages unter der  

Petitionsnummer 37780 rechtsgültig eingereicht. 

 

https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2012/_11/_12/Petition_37780.nc.html    

 

Verehrte, engagierte Bürger unserer Gesellschaft,  

 

eine öffentliche Sitzung im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages zum Inhalt dieser Bürgerinitiative haben wir erreicht. Sie fand am 11. März 2013 statt.

 

Unter "Aktuelle Entwicklung" finden Sie einen Link zu dieser Sitzung und können ebenso den aktuellen Stand der Petition in ihrer Bearbeitung in Berlin nachverfolgen. 

 

Ich habe im Frühjahr des vergangenen Jahres 3.510 Heimleiter und 675 Leiter ambulanter Dienste per Mail persönlich über diese Bürgerinitiative informiert. Die Reaktion und Unterstützung liegt bis heute bei einem Promille. Der bisherige Erfolg dieser Initiative ist insofern nicht auf meine Berufskollegen zurückzuführen. 

 

Es wird in Zukunft wohl kaum eine Familie in Deutschland geben, die nicht mit Pflegebedürftigkeit konfrontiert werden wird. 

 

Verdrängen ist ein Verschieben auf Zeit. Das Alter kommt, wenn wir nicht jung sterben wollen. Wir wissen oder ahnen alle, was uns da bei Pflegebedürftigkeit erwartet. Nicht die besten Aussichten ... 

 

Mit Verwahrung und Verwaltung pflegebedürftiger Menschen kann keine Wohlfahrt im Alter gedeihen.  

 

Bitte informieren Sie sich auf dieser Website.  Beteiligen Sie sich, die Unterschriftenaktion läuft weiter. 

 

 

     

    

      

 Wir haben 15.359 neue Mitzeichner für das nächste Postpaket  von 50.000 nach Berlin.  

Es fehlen 34.641 bis zum Versand.

 

Am Ende jeden Tages um 20.00 Uhr werden die neuen schriftlichen Mitzeichner addiert.